Chronik des Schuljahres 2017/18


Vorlesewettbewerb

Am 28.05.2018 war der Vorlesewettbewerb der 4. Klassen. Die Vorleser wurden in der Klasse gewählt. In der 1. Stunde begaben sich die Klassensieger in die Aula, um zu üben. Jedes Kind zog ein Kärtchen, auf dem stand, wann es an der Reihe war. Die Vorleser bekamen einen Text zugeteilt, den sie üben und später vorlesen mussten. In der 2. Stunde kamen auch die 4.Klassen in die Aula. Als alle da waren, begannen die Klassensieger der Reihe nach vorzulesen. Den 1.Platz belegte Johanna aus der 4c mit 87 Punkten, den 2.Platz errang Lina aus der 4d mit 86 Punkten und den 3.Platz nahm Tom aus der 4b mit 84 Punkten ein. Der Preis für den 1.Platz war ein Buch mit dem Titel „Der Weltbeste Detektiv“, für den 2.Platz gab es „Tom Sawyers Abenteuer“, und der 3.Platz bekam „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Die Plätze 4 bis 8 nahmen Trostpreise ein.
Wir alle fanden den Vorlesewettbewerb spannend und sehr schön.
von Ada & Johanna (4c)
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Der Harz-Ausflug

Am 15.05.2018 waren wir im Harz. Als erstes haben sich alle Kinder aus der 4b und der 4a am Marktplatz um 8:00 Uhr getroffen. So gegen 8:15 Uhr sind wir mit dem Bus losgefahren und haben den Busfahrer „Manfred “ kennen gelernt. Außerdem saßen Philippa und ich zusammen hinter den Jungen (Valentin und Felix) und haben viele Fotos gemacht. Endlich sind wir da und gehen zur Tropfsteinhöhle. Dort sind wir als erstes in eine unechte Höhle gegangen. Die Jungen aus meiner Klasse haben uns immer erschreckt, was voll Spaß gemacht hat. Unsere Führung begann um 10:30 Uhr. Meine Klasse und ich haben in einem kleinen Becken mit kaltem Wasser einen Wettbewerb gemacht, wer am längsten die Hand im Wasser halten konnte. Einige Minuten später kam die Führerin und hat uns alles gezeigt. Also: Als erstes hat sie uns Tropfsteinfiguren gezeigt. Eine sah aus wie ein Elefant, die andere wie eine Maus oder ein Seepferd und die letzte wie eine Kaulquappe oder ein Rochen! Danach haben wir einen fünf Tonnen schweren Tropfstein gesehen und eine Tropfsteinschildkröte. Am Schluss der Führung haben wir einen Zwerg gesehen, gehört und dann sind wir die Tropfsteinhöhle herunter gerannt. Nun sind wir wieder gefahren, nachdem sich jeder was ausgesucht hat (Edelsteine, Ketten oder Armbänder).
Jetzt sind alle Kinder beim Robinson Spielplatz und spielen. Da bin ich viel geklettert, gerutscht und habe zum Schluss mit Anouk einen Staudamm gebaut.
Nach zwei Stunden haben sich alle in den Bus gesetzt und sind zum Bergwerkmuseum gefahren. Dort hat uns wieder ein Führer alles gezeigt. Diesmal hat er uns aber alles über das Bergwerk erzählt und wie die Menschen aussahen (die Bergbauleute).Wir sind dann in so ein nachgebautes Haus rein und in einen unterirdischen Gang entlang gegangen, wo wir uns auch etwas später hingesetzt haben, auf eine Bank (wo früher die Bergleute Pause gemacht und gegessen haben).Und als wir dort saßen hat der Führer das Licht ausgemacht und nur einen Frosch angemacht. Ein Frosch ist eine Art Lampe, die die Bergleute benutzt haben. Bevor wir los mussten, durften wir das ganze Museum uns noch mal angucken. Leider mussten wir dann schon nach Hause, also sind alle in den Bus gestiegen und Philippa und ich haben mit den Jungs Quatsch gemacht und witzige Fotos. Es war sehr toll und schön!

Florentine, 4a

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Mittelaltertour

Mit Bus und Bahn sind wir bis nach Hannover gefahren.
An der Marktkirche wollten wir auf ein gutes Frühstück hoffen,
doch da haben wir Balthasar getroffen!
Dann sind wir zum Rathaus gegangen,
da hat Balthasar zu erzählen angefangen.
Wir haben auch den roten Faden gesehen,
den viele Hannoverbesucher gehen.
Er erklärte uns an vielen Stationen,
wie es war im Mittelalter zu wohnen.
Jasper Hanebutts Geheimgang war 200 Meter lang,
schon erstaunlich, dass ein Mensch so weit graben kann.
In den Geheimgang, verschüttet und klein,
durften wir rein.
Wir haben auch sehr viel gelacht.
Der Ausflug hat uns Spaß gemacht.

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Unser Ausflug nach Hannover

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Am 20. April 2018 sind wir mit Bus und Bahn nach Hannover gefahren, um dort unseren Stadtführer Balthasar zu treffen. Balthasar hat uns schätzen lassen wie hoch die Marktkirche ist. Er meinte, dass man sich anhand der Fußballmannschaft Hannover 96 merken kann, dass die Marktkirche zwischen 96 und 98 m hoch ist.
Nun sind wir mit dem Bollerwagen weiter zum Alten Rathaus gegangen, an dessen Wand sich der Fratzenkopf befindet. Der Fratzenkopf war ein mieser Kerl, er erschreckte die ganze Zeit Leute mit einer fiesen Grimasse. Eines Tages kamen zwei Leute aus dem Rathaus und der Fratzenkopf versteckte sich. Er wusste, dass wenn es zweimal klack machte, dass sie dann unten an der Treppe angekommen sind. Als sie unten waren sprang er aus seinem Versteck und erschreckte sie. In dieser Sekunde schlug es 12 Uhr und er versteinerte.
Als wir dort fertig waren, gingen wir zur Marktkirche. Dort war eine alte Kanonenkugel in der Marktkirche eingemauert, alle durften sie anfassen. Balthasar hat uns eine traurige Geschichte erzählt:“ Es gab mal ein Mann, der keinen Respekt vor Kirchen hatte, und mit Kanonenkugeln auf Kirchen geballert hat.“ Als wir weitergingen, bildeten wir alle einen Kreis und er gab uns Kopfbedeckungen. Wir sollten raten von wem die Kopfbedeckungen sind…
Mama und Fr. Pennekamp sind zu einem schwarzen Kreuz gegangen, und wir sollten dieses Kreuz suchen. Natürlich wussten wir nicht, dass es bei Mama und Fr. Pennekamp ist. Als wir es gefunden hatten, erklärte Balthasar uns, dass das der Vier – Kirchen – Blick ist. Wenn man auf das Kreuz geht, sieht man die Marktkirche, Kreuzkirche, Aegidienkirche, und Neustädterkirche.
Als wir uns das angeguckt haben, gingen wir in die Knochenhauerstr. Dort waren an einem Haus, ein Schwein, eine Kuh und daneben noch ein Schwein. Als wir es uns alle angeguckt haben, gingen wir weiter. Wir sollten zu einem Brunnen gehen, dort haben wir gespielt: wie lang das Rad fährt, Springseil, mit Kreide malen…
Nach einiger Zeit mussten wir aber los, denn die Zeit war knapp. Wir gingen zur Kreuzkirche, dort hat Balthasar ein paar Sachen erklärt zu Jasper Hanebuth. Wir durften sogar in einen Tunnel gehen, den er zur Flucht gebaut hatte, er war ein sehr schlimmer Mörder. Wir gingen 3 – 4 m in den Tunnel, Balthasar ist aber mit einer Kerze noch weiter in den Tunnel gegangen, hat sie ausgepustet und es war stockdunkel. Dann mussten wir auch eigentlich schon los, aber davor zeigte er uns noch einen Zaubertrick. Dann fuhren wir nach Hause bzw. in die Schule.
Ich hoffe euch hat mein Bericht über den Hannover Ausflug gefallen!

von Johanna Rühling, 4a

Am 20.April 2018 sind wir mit dem Bus und Bahn nach Hannover gefahren, um dort unseren Stadtführer Balthasar zu treffen. Balthasar hat uns schätzen lassen, wie hoch die Marktkirche Ist. Er meinte, dass man sich anhand der Fußballmannschaft Hannover 96 merken kann, dass die Marktkirche zwischen 96 und 98m hoch ist. Nun sind wir mit dem Bollerwagen weiter zum alten Rathaus gegangen, an dessen Wand sich der Fratzenkopf befindet. Nun sind wir wieder zur Marktkirche gegangen. An einer Wand war eine versteinerte Kanonenkugel. Als wir ein paar Meter weiter gegangen waren, hat Balthasar Kopfbedeckungen rausgeholt und an die Kinder verteilt. Dann sollten wir ein schwarzes Kreuz suchen, das 4-Kirchen-Blick heißt, und von dem Punkt aus konnte man vier Kirchen sehen: Marktkirche, Kreuzkirche, Aegidienkirche, Neustädter Kirche. Daraufhin sind wir in die Knochenhauerstraße gegangen, und wir sollten nach dem letzten Gebäude Ausschau halten, was noch an die Knochenhauer erinnert. Danach haben wir eine Pause gemacht mit Spielzeugen aus dem Mittelalter. Dann sind wir zur Kreuzkirche gegangen, wo Jasper Hanebuth eingebrochen ist. Er ist aber immer durch einen unterirdischen Gang zur Leine rausgekommen, doch irgendwann wurde er geschnappt. Wir durften auch noch ein kleines Stück in diesen Tunnel gehen. Am Ende hat Balthasar uns noch einen Zaubertrick mit seinem Freund Hui dem Wind gezeigt. Das war ein toller Ausflug.

von Kim Rodenberg, 4a

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Low-T-Ball-Tunier

Das Tunier fand am 09.03.2018 statt. Als Erstes waren die vierten Klassen dran. Dann die Dritten, die Zweiten und schließlich die Ersten. Und in der vierten Stunde war die Siegerehrung. Aus jeder Klasse haben ein Junge und ein Mädchen gespielt. Das waren die Klassensieger. Die Stimmung war gut, weil die Kinder mit ihren Plakaten und Klassentieren angefeuert haben. Der Schülerrat hat die Medaillen überreicht. Alle Kinder haben ihr Bestes gegeben und gut gespielt.
Am Ende hat Frau Rubin die Kinder, die in der dritten Runde der Matheolympiade sind, verkündet. Es waren 17 Kinder aus der Grundschule Großburgwedel. Der Schülerrat wünscht Ihnen viel Glück!
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Kekse verkaufen für die Schule

Am Donnerstag, dem 14.12.2017, hat die Grundschule Großburgwedel (die 4d) selbstgebackene Kekse für 2 Euro auf dem Markt in der von Alten Straße verkauft. Der Schulchor begleitete die 4d und sang auf dem Marktplatz für die Leute viele schöne Lieder, von denen die Menschen angelockt wurden, und begannen Kekse zu kaufen. Es gab ein paar kleine Gruppen, die mit einem Becher in der Hand und einer Tüte Kekse in der Hand losliefen und Kekse verkauften. 3 oder 4 Gruppen sollten beim Platz bleiben und dort verkaufen. Dies alles hat der 4d und dem Schulchor sehr viel Spaß gemacht. Als sie wieder zur Schule gehen wollten, bekamen alle aus der 4d noch eine Packung Kekse, die sie mitnehmen durften. Nun war das Verkaufen zu Ende und alle Schüler und Lehrer gingen glücklich zur Schule.
Dies war der Keksverkauf!

Julie Klaus, Enna Fließwasser

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Unser Waldausflug in der 4. Klasse

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Heute waren wir wie jedes Jahr mit Herrn Vogel im Wald. Zuerst haben wir – wie immer – das Stockspiel gespielt. Danach haben wir ein Partnerspiel gespielt. Einer hat einen Spiegel bekommen und sollten diesen unterhalb der Nase anlegen. So haben die Kinder mit dem Spiegel nur nach oben geguckt. Viele hatten Angst zu fallen, weil keine Bäume mehr zu sehen waren. Danach haben wir an einem kleinen Laubhaufen halt gemacht, den wir größer bauen sollten. […] Als nächstes haben wir ein Fühlspiel gespielt, wobei wir eine Schlafmaske auf hatten. Es gingen vier Gegenstände rum. Den 1. Gegenstand habe ich erraten. Es war eine Muschel. Der 2. Gegenstand war ein Kuhhorn. Bei dem 3. Gegenstand habe ich losgeschrien, weil er so haarig war. Es war ein Rehhuf. Der 4. Gegenstand war ein Rehgehörn. Den habe ich auch nicht erraten. In der Zeit haben die „Bachen“ (Fr. Pennekamp und Fr. von Knigge) Süßigkeiten im Laubhaufen versteckt, wo wir später wie Frischlinge wühlen sollten. Schließlich haben wir im Laubhaufen Gummibärchentüten entdeckt. Zurück ist der jeweils andere Partner mit dem Spiegel durch den Wald gegangen. Am Ende habe ich noch 5 Minuten mit Herrn Vogels Hunden Nanuk und Pabbels gekuschelt. Es war ein schöner Ausflug!

Johanna W., 4a

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Handballturnier Hänigsen

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Am 02.11.17 war es wieder soweit. Zehn Kinder der Ballsport-AG standen bereits um 7:45 Uhr aufgeregt auf dem Schulhof, um nach Hänigsen zu fahren. Dort fand das jährliche Handballturnier für umliegende Grundschulen statt.
Endlich angekommen schlüpften alle in ihre Schul-T-Shirts und schon begann das erste Spiel. Mit 4:1 siegte GBW gegen die Astrid-Lindgren Grundschule. Was für ein gelungener Start! Besonders schön anzusehen war das gute Zusammenspiel des Teams.
Insgesamt waren 10 Mannschaften gemeldet. Jeder Platz wurde ausgespielt. GBW landete wohlverdient auf dem dritten Platz. Hierfür gab es neben Urkunden und Süßigkeiten sogar einen Pokal, der nun in der Schule ausgestellt wird.
Wir alle danken der veranstaltenden Schule und allen fleißigen Helfern für den schönen Tag! Neben einer perfekten Spielorganisation durften wir gute Verpflegung genießen und tolle Spielstationen nutzen.
Herzlichen Dank auch an unsere Schulleitung und unsere Vertretungskräfte, die es den Lehrerinnen ermöglicht haben, die Kinder zu dieser tollen Veranstaltung zu begleiten.
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Unsere Mobilitätswoche

Uns hat die Woche sehr gut gefallen. Wir sind jeden Tag zum Schützenplatz gegangen und sind die Strecke für die Radfahrprüfung abgefahren. Dort haben wir das direkte Linksabbiegen, das Rechtsabbiegen und das Vorbeifahren an Hindernissen.
Alle Kinder haben täglich fleißig im Verkehrsheft gearbeitet, wo wir Verkehrsschilder und Verkehrsregeln gelernt haben.
Ansonsten haben wir auch viel Religion gemacht. Dort haben wir mit dem neuen Thema „Martin Luther“ begonnen und dazu in Partnerarbeit Stationen bearbeitet. Das macht sehr viel Spaß. Wir haben z.B. gelernt, dass Martin Luther am 10.11.1483 in Eisleben geboren wurde, genau am gleichen Tag wie der Hl. Martin und noch vieles mehr.
Die Woche war toll!

Felix & Nick (4a)

Wir haben in unserer Mobilitätswoche ganz viel gelernt und zwar: Alle Verkehrsschilder, Vorfahrt gewähren, Stopp, Rechts-vor-links, Vorfahrtstraße, Kreuzung mit Vorfahrt rechts, Vorbeifahren an Hindernissen usw. Wir haben drei Tage am Schützenplatz und einen Tag in der Mühlenstraße geübt.
Ansonsten haben wir diese Woche noch Religion. Dort haben wir das Thema „Martin Luther“. Das ist toll! Die Geschichte geht so: Martin Luther wurde am 10.11.1483 geboren. Sein Vater arbeitete von 4 Uhr morgens bis spät abends als Bergmann im Bergwerk. Er konnte nie das Sonnenlicht sehen. Martin ging sogar in die Schule, was nicht jeder konnte. Martins Vater wollte, dass er Rechtsanwalt wird. Eines Tages aber ging Martin spazieren. Es kam ein schweres Gewitter auf und er wurde vom Blitz am Bein getroffen. Er betete zur Hl. Anna (der Schutzpatronin der Bergleute), dass wenn sie ihn beschütze, er sein Leben Gott widmen wolle. Er hatte versprochen Mönch zu werden und lebte ab da in einem Kloster. Er betete viel, arbeitete und schlief. Nach den Ferien geht’s mit dem Thema weiter. Ich fand die Mobilitätswoche gut. Wir sollte öfter mal was mit dem Fahrrad machen.

Hannah (4a)

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