Grundschule Großburgwedel

Offene Ganztagsschule

Unser Harzausflug

Wir sind am Dienstag, den 01. Juli 2014, um 8 Uhr in den Harz gefahren. Die Fahrt hat 1 ½ Stunden gedauert. Unser erster Halt war die Iberger Tropfsteinhöhle. Wir hatten bei unserer Ankunft noch eine halbe Stunde Zeit und sind ein bisschen im Wald spazieren gegangen. Die Klasse 4b hat sich als erstes das Museum angeschaut. Wir waren bei einer Höhlenführung dabei. Die Führerin hat uns auch ein paar fantasievolle Tropfsteine gezeigt und uns erzählt, wie die Tropfsteinhöhle entstanden ist. Die Führung hat eine halbe Stunde gedauert. Dann sind wir in das Museum gegangen und haben in einem Nachbau einer Urzeitmenschenhöhle gespielt.

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Wir sind danach mit dem Bus in das Oberharzer Bergwerksmuseum gefahren. Unser Führer hat uns am Anfang erzählt, dass die Leute vor 500 Jahren sehr viel mit Wasserkraft angetrieben haben. Er hat uns auch nach unserem Alter gefragt und hat uns einen Stein hochheben lassen, der sich aber bei keinem von uns bewegt hat. Schließlich sind wir in ein Bergmannshaus gegangen und er hat uns ein paar Holzstelzen gezeigt. Mit denen sind die Bergmänner in Tiefen von bis zu 400 m gestiegen. Und er hat uns lustige Begriffe für ein paar Sachen gesagt, wie z.B. Scheißkübel. Levin durfte eine Rettungstonne ausprobieren und dafür einen schönen Stein bekommen. Dann sind wir in den Stollen gegangen. Ein paar Kinder konnten eine sogenannte Lohre oder auch Hund genannt versuchen anzuheben. Er hat uns auch eine Bergmannsbeleuchtung, den Frosch, vorgeführt.

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Wieder draußen angekommen, haben wir Steine mit etwas Gold gefunden. Mit dem Bus sind wir danach noch zur Okertalsperre gefahren und haben dort etwas Zeit zum Spielen gehabt. Dann sind wir wieder zum Bus gegangen und nach Hause gefahren. Es war ein toller Ausflug.

Die Mobilitätswoche

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An der Grundschule Großburgwedel fand vom 23.06.-27.06.2014 erstmalig eine „Mobilitätswoche“ statt. Rund um das Thema „Verkehr“ wurde in allen vier Jahrgängen gearbeitet. Die Kinder sollten lernen, sich als Fußgänger, mit dem Roller oder dem Fahrrad sicher im Verkehr zu bewegen.
Der dritte Jahrgang beschäftigte sich mit dem Thema „Fahrrad“. Theoretisch und mit Unterstützung der Polizistin Frau Schneider wurde erarbeitet, was alles zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Fahrräder wurden untersucht und gegebenenfalls repariert. Frau Friederichsen informierte als Ausbilderin für Erste Hilfe qualifiziert und anschaulich über die Wichtigkeit des Tragens eines Fahrradhelms.
Außerdem lernten die Kinder in dieser Woche, wie man einen Fahrradreifen flickt. Auch putzten sie mit Eifer ihre Räder und schärften auch hierbei nochmal ihren Blick für die verkehrssicheren Teile des Rades.
Das Highlight der Woche war die Aktion „Fahrradturnier“ des ADACs, durchgeführt und organisiert vom Motor-Sportclub Burgdorf e.V. unter der Leitung von Frau Hedt. Das engagierte Team baute auf dem Schulhof einen Parcours auf, den jedes Kind mit dem Fahrrad durchfahren durfte. Geübt wurden hierbei wesentliche Fertigkeiten, die im Straßenverkehr benötigt werden: Linksabbiegen im Kreisel, Durchfahren einer Acht, Spurenwechsel und richtiges Bremsen standen auf dem Programm. Das ehrenamtlich arbeitende Team zeigte enormen Idealismus und begeisterte durch eine bemerkenswerte Souveränität und Freundlichkeit im Umgang mit den Kindern. Nach zwei Tagen eifrigen Übens erhielt jedes Kind für seine Teilnahme, die sowohl Mut als auch Anstrengungsbereitschaft erforderte, als Anerkennung eine Urkunde, ein Getränk und ein mit Verkehrszeichen versehenes Lineal. Einige Kinder konnten sich aufgrund ihrer besonderen Leistungen im Fahrradparcours sogar für die Stadtmeisterschaft am 5. Juli 2014 in Burgdorf qualifizieren. Frau Hedt, die als treibende Kraft ihres Teams mehrmals schon im Vorfeld mit der Schule die Aktion vorbereitete, sagte: „Wenn wir nur einen Unfall durch dieses Angebot verhindern können, hat sich der Aufwand gelohnt.“
Die 82 Kinder des dritten Jahrgangs sangen als Dank das Lied „Mein Weg zur Schule“ von Rolf Zuckowski. Auch das Lehrerteam war begeistert und denkt darüber nach, die gelungene Aktion im vierten Schuljahr zu wiederholen.

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Der Zauberer von Oz

Am Anfang waren wir in einem großen Raum vom Gymnasium Burgwedel und haben gewartet. Dann wurde die Tür zur Aula aufgemacht in der viele Sitzplätze waren. Schließlich fing das Stück, “Der Zauberer von Oz “, an.
In der Geschichte geht es um ein Mädchen namens Dorothy, die durch einen Wirbelsturm mit ihrem Haus in eine andere Welt gereist ist. Als sie in der anderen Welt angekommen ist, ist das Haus auf die böse Osthexe gefallen. Nur die Füße konnte man noch sehen. Da kam plötzlich Glinda, die gute Hexe des Nordens. Sie sah, das Dorothys Haus auf die böse Osthexe gefallen war.
Sie sagte zu Dorothy: Du hast die böse Hexe des Ostens getötet. Sieh nur, die magischen Schuhe, zieh sie an. Dorothy fragte: “ Wie komme ich wieder nach Hause?” Gehe zum Zauberer von Oz, der kann dir bestimmt helfen. Du musst einfach nur dem gelben Backsteinweg folgen. Auf dem Weg zum Zauberer Oz traf Dorothy eine Vogelscheuche, einen Blechmann und einen Löwen mit denen sie viele Abenteuer erlebte. Sie gehen gemeinsam zum Zauberer von Oz der Ihnen sagte:” Geht zur bösen Westhexe und tötet sie!” Als sie zur bösen Westhexe kamen, töteten sie die Hexe, indem sie Wasser über sie schütteten. Zurück beim Zauberer von Oz, stellten Sie fest, das er gar kein Zauberer, sondern ein ganz normaler Mensch war.
Aber er konnte ihnen zum Schluss doch noch allen helfen, außer Dorothy. Plötzlich kam Glinda, die gute Hexe des Nordens und erklärte ihr, dass wenn sie wieder nach Hause möchte, müsse sie nur drei Mal auf den Boden treten und gleichzeitig sagen wo sie hin möchte.
Als Dorothy endlich wieder zu Hause war, waren alle glücklich und zufrieden.

Von Svea und Carmen

Unser Lesewettbewerb

Der Lesewettbewerb beginnt immer so: Erst gibt es in den Klassen einen „kleinen“ Lesewettbewerb. Dort lesen die Kinder vor, die Lust dazu haben. Die zwei besten Kinder treten dann im Lesewettbewerb aller Klassen des Jahrgangs an. Dort dürfen dann die anderen aus den Klassen zuhören. Alle acht Kinder lesen dann vor und die Jury (an der auch Frau Parow teilnimmt) verteilt die Punkte, die am Ende zusammengezählt werden.

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Der Sieger bekommt dann ein Geschenk. Die anderen, die ebenfalls super vorgelesen haben, bekommen auch eine Kleinigkeit. Der Lesewettbewerb ist jedes Jahr sehr toll und auf alle Fälle spannend!

Berenike, 4a

Ausflug der 4a nach Hannover

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Wir sind wie jeden Morgen um 8 Uhr in die Schule gekommen. Als wir nach ca. 45 Minuten an der Marktkirche waren, trafen wir dort Balthasar, der uns die Geschichte vom Teufel und dem Wind „Hui“ erzählte. Er hatte einen Bollerwagen, den immer zwei Kinder ziehen durften. Er erzählte uns vom Fratzenkopf, der eigentlich in einer Legende den Kopf eines Jungen darstellt und von der Marktkirche, deren Turm aus Kostengründen kleiner geraten ist. Vier Kinder bekamen Hüte auf und wir mussten raten wen sie darstellen. Es gab einen Torwächter (Zagros), eine Nachwächterin (Zara), ein Web aus der Küche (Alex) und ein Bauernweib (Alexander). Wir suchten dann das „schwarze Kreuz“, von dem aus man den „4-Kirchen-Blick“ hat. Das heißt, dass man von dort die Marktkirche, die Aegidienkirche, die Kreuzkirche und die Neustädter Kirche sehen kann. Anschließend gingen wir durch die Knochenhauerstraße und spielten dann auf dem Ballhofplatz alte Spiele wie Federball, Bälle werfen und Räder rollen. Danach gingen wir zur Kreuzkirche, wo wir die Geschichte von dem Mörder Jasper Hanebuth hörten.

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Er hatte einen Geheimgang, der von dem Seiteneingang der Kreuzkirche ans Leineufer führte. Wir teilten uns am Leineufer ins Dreiergruppen auf und gingen dann einige Meter in den Geheimgang hinein. Balthasar trug eine Kerze. Überall lagen Plastikknochen herum und Balthasar zeigte uns einen Totenschädel. Als wir aus dem Geheimgang heraus waren, bekamen wir Süßholz zum Probieren. Es schmeckte nach Lakritz. Von dort aus gingen wir am Beginenturm vorbei, wo Balthasar uns einen Zaubertrick zeigte, der mit „Hui“, dem Wind, zu tun hatte. Anschließend gingen wir zu dem Wunschbrunnen, an dem sich ein goldener Messingring befindet. Wenn man diesen dreimal dreht, so geht ein Wunsch in Erfüllung, so sagt man!
Schließlich fuhren wir wieder nach Hause und verabschiedeten uns von Jacobs Vater, der uns begleitet hatte. Es war ein toller Ausflug!

Berenike, 4a