Stadtführung Hannover: „Zwischen Hafergrütze und Murmelspiel“
Am 27.April 2009 machte die Klasse 4a einen Tagesausflug nach Hannover.
Mit STAttREISEN HANNOVER machten wir eine ungewöhnliche Stadtführung rund um die Marktkirche.
„Zwischen Hafergrütze und Murmelspiel“ – was das bedeutete sollten wir in den 1 ½ Stunden noch von unserer Stadtführerin erfahren!

Im Mittelalter trugen die Menschen oftmals Kopfbedeckungen – stehen uns auch heute sehr gut!

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Unter der Gerichtsgaube haben wir erfahren, dass im Mittelalter ganz schön strenge Strafen verhängt wurden. Wenn jemand zu vorlaut und ständig frech war, er also den Mund „zu voll nahm“, verwandelte er sich sogar zu Stein.

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Im „Ballhof“ durften wir dann alte Kinderspiele ausprobieren, unter anderem auch „Murmelspiele“.

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Das älteste Haus in Hannover von 1566 und seinen Hinterhof haben wir uns auch angeguckt. Noch heute ist dieses Haus bewohnt.

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Am Leineufer haben wir probiert und gerochen, was damals zu Tee oder auch „Hafergrütze“ verarbeitet wurde. Dort besichtigten wir auch noch einen unterirdischen Geheimgang unter Hannovers Stadtmauern und haben festgestellt, dass es ein Räuber nicht mehr heraus geschafft hat.

Alles in allem war es eine gelungene, kurzweilige und informative Stadtführung. Zum Schluss durften wir uns alle noch am Wunschbrunnen etwas wünschen.

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Frau Hersel meint, wir hätten uns alle eine Eis gewünscht – denn ein paar Meter weiter ging doch dieser Wunsch sofort in Erfüllung.

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Hannover ist einfach eine tolle und interessante Stadt!