So, und nun kommt die kurze Übersetzung: Das war nämlich keine ausgedachte Geheimsprache, auch keine falsche Rechtschreibung, sondern eine richtige, eigene Sprache, die „Plattdeutsch“ oder „Niederdeutsch“ heißt und die nicht aussterben soll. Deshalb macht es uns Spaß, wenn Frau Schlieker zu uns kommt und mit uns ein wenig Platt übt.
Viele Wörter und Sätze kennen wir schon, zum Beispiel Augen, Maul, Mund, Nase und Zunge. Wir kennen auch schon ein paar plattdeutsche Lieder und Gedichte.
Dieses Mal haben wir Max, dat Peerd aus dem Kinderbuch „Claas op Reisen“ als Marionette gebastelt. Und wir haben wieder ganz viel von der alten Sprache gelernt:
„Tüdelbüx, wat snackst du dor? Dat is seker gor nich wohr!
Kiek mol, dat is Max, dat Peerd!
Kiek, dat is de Wiehnachtsmann, grote Stevel hett he an.
De Stevel sünd meist blank un swatt. De Wiehnachtsmann, de snackt ok Platt!“ Und noch viel mehr …
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